Drei Kon­gres­se spä­ter: müde Füße, vol­ler Notiz­block

Drei Kon­gres­se, vie­le Gesprä­che und ver­mut­lich ein neu­er per­sön­li­cher Rekord an zurück­ge­leg­ten Mes­se­ki­lo­me­tern.

Die Jah­res­ta­gun­gen der Deut­sche Gesell­schaft für Neu­ro­chir­ur­gie, der Deut­sche Gesell­schaft für Hals-Nasen-Ohren-Heil­kun­de, Kopf- und Hals-Chir­ur­gie und der Deut­sche Gesell­schaft für Mund‑, Kie­fer- und Gesichts­chir­ur­gie lie­gen hin­ter uns.

Die­se Kon­gres­se bedeu­ten für Medi­zi­ner vor allem eines: fach­li­cher Aus­tausch, neue wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se und die Mög­lich­keit, über den Tel­ler­rand der eige­nen Kli­nik hin­aus­zu­schau­en.

Für uns als Her­stel­ler sind sol­che Ver­an­stal­tun­gen min­des­tens genau­so wert­voll. Natür­lich prä­sen­tie­ren wir unse­re Lösun­gen – aber vor allem hören wir zu.
Denn die span­nends­ten Infor­ma­tio­nen fin­det man oft nicht auf den Foli­en der Vor­trä­ge, son­dern im Gespräch zwi­schen­durch oder beim Aus­tausch über einen beson­ders her­aus­for­dern­den Pati­en­ten­fall.

Dabei wur­de auch die­ses Jahr wie­der deut­lich: Die Anfor­de­run­gen an patienten­spezifische Lösun­gen wach­sen ste­tig. Digi­ta­le Pla­nung, prä­zi­se­re Pro­zes­se und indi­vi­du­el­le Ver­sor­gungs­kon­zep­te spie­len eine immer grö­ße­re Rol­le.
Gleich­zei­tig stei­gen die Erwar­tun­gen an Effi­zi­enz, Plan­bar­keit und eine enge inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­ar­beit.

Genau hier zeigt sich, wie wich­tig der kon­ti­nu­ier­li­che Aus­tausch zwi­schen Chir­ur­gie, Wis­sen­schaft und Indus­trie ist. Denn nur wenn wir die Her­aus­for­de­run­gen aus dem kli­ni­schen All­tag ken­nen und ver­ste­hen, kön­nen wir gemein­sam Lösun­gen ent­wi­ckeln, die den Bedürf­nis­sen der Ope­ra­teu­re gerecht wer­den – und letzt­lich den Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten zugu­te­kom­men.

Fach­kon­gres­se sind so viel mehr als eine Anein­an­der­rei­hung von Vor­trä­gen und Mes­se­stän­den. Zwi­schen wis­sen­schaft­li­chen Ses­si­ons, spon­ta­nen Gesprä­chen am Stand und dem einen oder ande­ren Kaf­fee ent­ste­hen oft die wert­volls­ten Ideen. Für uns sind es genau die­se Begeg­nun­gen, die den Unter­schied machen und sich durch kein Online-Mee­ting erset­zen las­sen.

Zuge­ge­ben: Auch die­ses Jahr haben wir wie­der eini­ge (vie­le) Kilo­me­ter durch Mes­se­hal­len zurück­ge­legt und defi­ni­tiv mehr Tas­sen Kaf­fee getrun­ken, als uns gut­ge­tan hat. Doch jeder ein­zel­ne Aus­tausch hat gezeigt, war­um sich die­ser Ein­satz lohnt.

Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an alle Ärz­tin­nen und Ärz­te, lang­jäh­ri­gen Part­ner, Inter­es­sier­ten und neu­en Kon­tak­te für die vie­len inspi­rie­ren­den Gesprä­che, das ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en und die wert­vol­len Impul­se. Wir freu­en uns schon heu­te auf das Wie­der­se­hen bei den kom­men­den Kon­gres­sen.

Und ganz neben­bei ler­nen wir auf Kon­gres­sen auch ande­re wich­ti­ge Din­ge:

  • Kaf­fee ist eine eige­ne Wäh­rung.
  • „Ich habe nur eine kur­ze Fra­ge“ dau­ert durch­schnitt­lich 20 Minu­ten.
  • Die bes­ten Ideen ent­ste­hen oft nicht im Vor­trags­raum, son­dern auf dem Weg zum nächs­ten Ter­min.
Eingang zur HNO Jahrestagung in Ulm
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